Fußballabend
Du sitzt vorgebeugt auf dem Rand des Sofas, die Unterarme auf die Knie gelegt, und schaust nur kurz auf, als ich das Zimmer betrete. Du schenkst mir ein Lächeln und dann zieht dich das Fußballspiel wieder in seinen Bann.
Ich setze mich zu Dir, aber das Spiel langweilt mich.
In der Halbzeitpause klettere ich auf dem Sofa rum und lasse mich hinter dir auf das Sofa plumpsen. „Was wird das?“ fragst du lachend, weil du dir keinen Reim auf meine akrobatischen Übungen machen kannst. „Du wirst es schon merken“, verspreche ich dir. Du sitzt jetzt zwischen meinen weit gespreizten Beinen und ich schiebe meine Hände unter dein T-Shirt. Sanft streichele ich über deine warme Haut, berühre dich vorsichtig. Ich schmiege mich an deinen Rücken, lehne meinen Kopf daran, während meine Hände über deinen Bauch streicheln und manchmal deinen Bauchnabel und deine Brustwarzen necken. Ich spüre, dass du meine Streicheleinheiten genießt, obwohl du noch immer wie gebannt dem Spiel zuschaust.
Ich lege meinen Kopf auf deine Schulter, halte dich noch immer eng umschlungen. Ich küsse dich sanft auf dein Ohr, meine Zunge spielt ein wenig mit deinem Ohrläppchen und von dir kommt ein leises Stöhnen. Langsam lege ich meine Hand auf deinen Oberschenkel, schiebe sie tiefer zwischen deine Beine, streiche über den Hügel, den ich in deiner Hose spüren kann. Fast wie von selbst öffne ich den Knopf und den Reißverschluss und schiebe meine Hand über deinen warmen Bauch tief in deinen Slip. Ich umfasse deinen Liebesstab, der sich gleich warm und sanft in meine Hand schmiegt und unter meinen leichten Bewegungen zu wachsen beginnt. Ich ziehe erst noch einmal meine Hand aus deiner Hose und ziehe dein T-Shirt nach oben und über deinen Kopf. Dann greife ich nach meinem Shirt, ziehe es aus, öffne meinen BH und lege alles zur Seite. Haut an Haut. Vorsichtig lehnst du dich gegen meinen Körper, legst den Kopf auf meine Schulter und lässt dich leise von mir küssen. Während meine Hände über deinen Oberkörper gleiten, spielt meine Zunge mit deinem Ohr und küsst deinen Hals. Noch einmal schiebe ich meine Hand in deinen Slip und während meine Hand nach deinem Schwanz greift, ziehst du Hose und Slip schnell nach unten. Das Fußballspiel ist vergessen, du gibst dich ganz meinen Liebkosungen hin. Meine Hände gleiten über deine Schenkel, über deine Eier, massieren deinen Schwanz, der immer heißer und härter wird und immer größer. Mein Finger streicht über deine Eichel, verreibt den Lusttropfen, der sich darauf zeigt, während die andere Hand immer fester und härter deinen Liebesstab reibt. Du stöhnst und versuchst meine Hände mit deinen Bewegungen zu dirigieren. Es dauert nicht lange, bis dein Lustsaft gegen meine Hand spritzt, die deinen Schwanz umfangen hält. Stöhnend pumpst du und mit ein paar festen Griffen versuche ich, dir auch noch den letzten Liebestropfen herauszustreicheln. Du drehst dein Gesicht in meine Richtung und ich küsse dich, während ich noch immer deinen Schwanz in meiner Hand halte.
"Ein tolles Spiel", sagst du voller Ankennung, als aus dem Fernseher der Schlusspfiff ertönt.
Ich setze mich zu Dir, aber das Spiel langweilt mich.
In der Halbzeitpause klettere ich auf dem Sofa rum und lasse mich hinter dir auf das Sofa plumpsen. „Was wird das?“ fragst du lachend, weil du dir keinen Reim auf meine akrobatischen Übungen machen kannst. „Du wirst es schon merken“, verspreche ich dir. Du sitzt jetzt zwischen meinen weit gespreizten Beinen und ich schiebe meine Hände unter dein T-Shirt. Sanft streichele ich über deine warme Haut, berühre dich vorsichtig. Ich schmiege mich an deinen Rücken, lehne meinen Kopf daran, während meine Hände über deinen Bauch streicheln und manchmal deinen Bauchnabel und deine Brustwarzen necken. Ich spüre, dass du meine Streicheleinheiten genießt, obwohl du noch immer wie gebannt dem Spiel zuschaust.
Ich lege meinen Kopf auf deine Schulter, halte dich noch immer eng umschlungen. Ich küsse dich sanft auf dein Ohr, meine Zunge spielt ein wenig mit deinem Ohrläppchen und von dir kommt ein leises Stöhnen. Langsam lege ich meine Hand auf deinen Oberschenkel, schiebe sie tiefer zwischen deine Beine, streiche über den Hügel, den ich in deiner Hose spüren kann. Fast wie von selbst öffne ich den Knopf und den Reißverschluss und schiebe meine Hand über deinen warmen Bauch tief in deinen Slip. Ich umfasse deinen Liebesstab, der sich gleich warm und sanft in meine Hand schmiegt und unter meinen leichten Bewegungen zu wachsen beginnt. Ich ziehe erst noch einmal meine Hand aus deiner Hose und ziehe dein T-Shirt nach oben und über deinen Kopf. Dann greife ich nach meinem Shirt, ziehe es aus, öffne meinen BH und lege alles zur Seite. Haut an Haut. Vorsichtig lehnst du dich gegen meinen Körper, legst den Kopf auf meine Schulter und lässt dich leise von mir küssen. Während meine Hände über deinen Oberkörper gleiten, spielt meine Zunge mit deinem Ohr und küsst deinen Hals. Noch einmal schiebe ich meine Hand in deinen Slip und während meine Hand nach deinem Schwanz greift, ziehst du Hose und Slip schnell nach unten. Das Fußballspiel ist vergessen, du gibst dich ganz meinen Liebkosungen hin. Meine Hände gleiten über deine Schenkel, über deine Eier, massieren deinen Schwanz, der immer heißer und härter wird und immer größer. Mein Finger streicht über deine Eichel, verreibt den Lusttropfen, der sich darauf zeigt, während die andere Hand immer fester und härter deinen Liebesstab reibt. Du stöhnst und versuchst meine Hände mit deinen Bewegungen zu dirigieren. Es dauert nicht lange, bis dein Lustsaft gegen meine Hand spritzt, die deinen Schwanz umfangen hält. Stöhnend pumpst du und mit ein paar festen Griffen versuche ich, dir auch noch den letzten Liebestropfen herauszustreicheln. Du drehst dein Gesicht in meine Richtung und ich küsse dich, während ich noch immer deinen Schwanz in meiner Hand halte.
"Ein tolles Spiel", sagst du voller Ankennung, als aus dem Fernseher der Schlusspfiff ertönt.
Lovely Kara - 15. Mrz, 10:52
