Morgenglück
Es stand immer noch die Fortsetzung von der Abendstille aus. Hier ist sie nun.
Klappern und leises Summen dringen an mein Ohr. Ich wühle mich aus den Kissen und riskiere einen Blick. Durch die halb geöffneten Gardinen sehe ich Regen, der gegen die Scheibe prasselt. Das Bett neben mir ist leer, die Schlafzimmertür steht ein Stück offen. Müde lasse ich wieder meinen Kopf auf das Kissen sinken und schlafe wieder ein.
Sanfte Küssen wecken mich nur ein paar Minuten später. „Ich habe Frühstück gemacht“, flüsterst Du leise in mein Ohr, „frischen Kaffee. Magst du?“ Lächelnd setze ich mich im Bett auf, ziehe die Decke hoch über meine nackten Brüste und nehme mir einen Marmeladentoast und einen Kaffee. „Lass die Decke ruhig unten, stört mich nicht“, scherzt du und schaust mich an. „Nein“, sage ich, „ich mag es nicht, wenn die Krümel so picksen“ gebe ich zurück und lache. Ganz ruhig frühstücken wir gemeinsam, ganz eng beieinander sitzend.
Das Frühstück dauert lange, aber das Wetter lädt auch nicht dazu ein, sich zu beeilen. Du bringst das Tablett wieder in die Küche und ich sinke ins Bett zurück. Bald darauf bist du auch wieder da und ich kuschele mich in deine Arme. Mein Kopf liegt auf deiner Schulter, mein Arm quer über deinem Bauch. Wir sprechen nicht viel, es ist nicht nötig.
Nach einer Weile beginne ich, dich sanft zu streicheln. Meine Hand streicht über deine Brust und deine Oberarme. Ich spiele mit deinen Brusthaaren und spüre, dass du lächelst. Dann lasse ich meine Hand tiefer gleiten, streiche über deinen Bauch und kitzele dich in deinem Bauchnabel. Unter der Bettdecke und auf deiner Haut ist es ganz warm. Deine Hand streichelt unterdessen mein Gesicht und meine Haare. Dann schiebst du deine Finger unter mein Kinn und schiebst meinen Kopf hoch, damit du mich küssen kannst. Sanft berühren deine Lippen meinen Mund und unsere Zungen spielen miteinander. Meine Hand schiebt sich tiefer, berührt den Rand deines Slips und fährt daran entlang. Du bewegst dich ein wenig und ich lasse die Hand über den glatten Stoff deines Slips streichen. Meine sanften Berührungen haben dich nicht kalt gelassen und ich spüre deutlich deinen harten Schwanz in meiner Hand. Ich streiche ein paar Mal sanft darüber und lasse meine Hand dann darauf liegen. Durch den dünnen Stoff spüre ich deine Wärme und dass du leicht deinen Unterkörper bewegst. Ich erhöhe ein wenig den Druck und reibe durch den Stoff an deinem Luststab. Du hältst beim Küssen einen Augenblick inne und stöhnst leise.
Vorsichtig schiebe ich mein Knie zwischen deine Beine und lasse meine Hand nun tiefer zwischen deine Schenkel gleiten. Als meine Hand beginnt durch den Stoff deine Eier zu kneten, hörst du auf, mich zu küssen und überlässt dich ganz meinen Zärtlichkeiten. Mit kleinen Bewegungen versuchst du, mich ein wenig zu dirigieren. Ich lasse meine Finger vorsichtig unter den Stoff gleiten und fange an, dir langsam den Slip auszuziehen. Du lässt dich nur zu gerne darauf ein und hilfst mir dabei. Ich ziehe meine Hand unter der Bettdecke hervor und lecke über meinen Zeigefinger. Dann lasse ich ihn vorsichtig über deine heiße Eichel streichen. Dein Schwanz steht hart und prall unter der Decke. Ich fasse zu und fange an, dich zu wichsen. Erst langsam, dann schneller, ich weiß, dass dir das gefällt.
Währenddessen küsse ich mich gleichzeitig deinen Körper hinunter und unter die Bettdecke. Mit sanften kleinen Küssen bedecke in deine Brust, deinen Bauch. Meine Zunge erforscht deinen Bauchnabel, dann küsse ich mich weiter nach unten. Dein Schwanz streicht über meine Brüste und ich lasse ihn mit meinen Nibbeln spielen, bevor mein Mund ihn erobert. Langsam lecke ich über deine Eichel, spüre die Hitze von dir und deine Erregung. Ich lecke und küsse mich den Schaft entlang und lasse auch deine Eier nicht aus. Du stöhnst und genießt. Meine Hand umfasst deinen Schaft, gleitet sanft hinauf und hinab, auch noch, als sich mein Mund um ihn schließt. Wieder spielt meine Zunge mit deiner Eichel und ich spüre, wie dein Schwanz noch härter und heißer wird. Ich nehme ihn tief in mir auf und ganz unvermittelt sauge ich an ihm. Du stöhnst wieder auf, stößt ihn immer wieder tiefer in meinen Mund. Ich spüre, dass du dich dem Höhepunkt näherst und möchte das noch aufhalten. Ich hocke zwischen deinen Beinen und bitte dich, sie aufzustellen. Ich drücke sie weit auseinander und schaue nun auf deinen heißen, erregten Schwanz, deine prallen Eier und sehe einen Teil von deinem Po. Meine Finger streichen über den Streifen zwischen Eiern und Poloch und massieren ihn. Ich streiche über deine Rosette und drücke sie. Ich weiß, dass dich das erregt. Ich erhöhe den Druck vorsichtig, ohne in dich einzudringen. Während mein Finger noch mit dir spielt, beuge ich mich wieder vor und nehme deinen Schwanz in meinen Mund. Stöhnend stößt du mir deinen harten Schwanz immer wieder in den Mund und fühlst, wie ich abwechselnd lecke und sauge. Deine Hände greifen nach meinem Kopf, dirigieren ihn, halten ihn fest, während du stößt. Meine Finger streichen über deinen Po und deine Eier, bis du dich laut stöhnend in meinen Mund ergießt. Pulsierend spritzt dein Saft in meinen Mund und tropft von dort auf dich zurück. Ich nehme deinen Stab in meine Hand und wichse den restlichen Samen aus dir heraus. Dann halte ich deinen Schwanz fest in meiner Hand und lege mich wieder neben dich. Ich spüre, wie du in meiner Hand langsam kleiner wirst und weiß, dass es ein guter Tag wird.
Klappern und leises Summen dringen an mein Ohr. Ich wühle mich aus den Kissen und riskiere einen Blick. Durch die halb geöffneten Gardinen sehe ich Regen, der gegen die Scheibe prasselt. Das Bett neben mir ist leer, die Schlafzimmertür steht ein Stück offen. Müde lasse ich wieder meinen Kopf auf das Kissen sinken und schlafe wieder ein.
Sanfte Küssen wecken mich nur ein paar Minuten später. „Ich habe Frühstück gemacht“, flüsterst Du leise in mein Ohr, „frischen Kaffee. Magst du?“ Lächelnd setze ich mich im Bett auf, ziehe die Decke hoch über meine nackten Brüste und nehme mir einen Marmeladentoast und einen Kaffee. „Lass die Decke ruhig unten, stört mich nicht“, scherzt du und schaust mich an. „Nein“, sage ich, „ich mag es nicht, wenn die Krümel so picksen“ gebe ich zurück und lache. Ganz ruhig frühstücken wir gemeinsam, ganz eng beieinander sitzend.
Das Frühstück dauert lange, aber das Wetter lädt auch nicht dazu ein, sich zu beeilen. Du bringst das Tablett wieder in die Küche und ich sinke ins Bett zurück. Bald darauf bist du auch wieder da und ich kuschele mich in deine Arme. Mein Kopf liegt auf deiner Schulter, mein Arm quer über deinem Bauch. Wir sprechen nicht viel, es ist nicht nötig.
Nach einer Weile beginne ich, dich sanft zu streicheln. Meine Hand streicht über deine Brust und deine Oberarme. Ich spiele mit deinen Brusthaaren und spüre, dass du lächelst. Dann lasse ich meine Hand tiefer gleiten, streiche über deinen Bauch und kitzele dich in deinem Bauchnabel. Unter der Bettdecke und auf deiner Haut ist es ganz warm. Deine Hand streichelt unterdessen mein Gesicht und meine Haare. Dann schiebst du deine Finger unter mein Kinn und schiebst meinen Kopf hoch, damit du mich küssen kannst. Sanft berühren deine Lippen meinen Mund und unsere Zungen spielen miteinander. Meine Hand schiebt sich tiefer, berührt den Rand deines Slips und fährt daran entlang. Du bewegst dich ein wenig und ich lasse die Hand über den glatten Stoff deines Slips streichen. Meine sanften Berührungen haben dich nicht kalt gelassen und ich spüre deutlich deinen harten Schwanz in meiner Hand. Ich streiche ein paar Mal sanft darüber und lasse meine Hand dann darauf liegen. Durch den dünnen Stoff spüre ich deine Wärme und dass du leicht deinen Unterkörper bewegst. Ich erhöhe ein wenig den Druck und reibe durch den Stoff an deinem Luststab. Du hältst beim Küssen einen Augenblick inne und stöhnst leise.
Vorsichtig schiebe ich mein Knie zwischen deine Beine und lasse meine Hand nun tiefer zwischen deine Schenkel gleiten. Als meine Hand beginnt durch den Stoff deine Eier zu kneten, hörst du auf, mich zu küssen und überlässt dich ganz meinen Zärtlichkeiten. Mit kleinen Bewegungen versuchst du, mich ein wenig zu dirigieren. Ich lasse meine Finger vorsichtig unter den Stoff gleiten und fange an, dir langsam den Slip auszuziehen. Du lässt dich nur zu gerne darauf ein und hilfst mir dabei. Ich ziehe meine Hand unter der Bettdecke hervor und lecke über meinen Zeigefinger. Dann lasse ich ihn vorsichtig über deine heiße Eichel streichen. Dein Schwanz steht hart und prall unter der Decke. Ich fasse zu und fange an, dich zu wichsen. Erst langsam, dann schneller, ich weiß, dass dir das gefällt.
Währenddessen küsse ich mich gleichzeitig deinen Körper hinunter und unter die Bettdecke. Mit sanften kleinen Küssen bedecke in deine Brust, deinen Bauch. Meine Zunge erforscht deinen Bauchnabel, dann küsse ich mich weiter nach unten. Dein Schwanz streicht über meine Brüste und ich lasse ihn mit meinen Nibbeln spielen, bevor mein Mund ihn erobert. Langsam lecke ich über deine Eichel, spüre die Hitze von dir und deine Erregung. Ich lecke und küsse mich den Schaft entlang und lasse auch deine Eier nicht aus. Du stöhnst und genießt. Meine Hand umfasst deinen Schaft, gleitet sanft hinauf und hinab, auch noch, als sich mein Mund um ihn schließt. Wieder spielt meine Zunge mit deiner Eichel und ich spüre, wie dein Schwanz noch härter und heißer wird. Ich nehme ihn tief in mir auf und ganz unvermittelt sauge ich an ihm. Du stöhnst wieder auf, stößt ihn immer wieder tiefer in meinen Mund. Ich spüre, dass du dich dem Höhepunkt näherst und möchte das noch aufhalten. Ich hocke zwischen deinen Beinen und bitte dich, sie aufzustellen. Ich drücke sie weit auseinander und schaue nun auf deinen heißen, erregten Schwanz, deine prallen Eier und sehe einen Teil von deinem Po. Meine Finger streichen über den Streifen zwischen Eiern und Poloch und massieren ihn. Ich streiche über deine Rosette und drücke sie. Ich weiß, dass dich das erregt. Ich erhöhe den Druck vorsichtig, ohne in dich einzudringen. Während mein Finger noch mit dir spielt, beuge ich mich wieder vor und nehme deinen Schwanz in meinen Mund. Stöhnend stößt du mir deinen harten Schwanz immer wieder in den Mund und fühlst, wie ich abwechselnd lecke und sauge. Deine Hände greifen nach meinem Kopf, dirigieren ihn, halten ihn fest, während du stößt. Meine Finger streichen über deinen Po und deine Eier, bis du dich laut stöhnend in meinen Mund ergießt. Pulsierend spritzt dein Saft in meinen Mund und tropft von dort auf dich zurück. Ich nehme deinen Stab in meine Hand und wichse den restlichen Samen aus dir heraus. Dann halte ich deinen Schwanz fest in meiner Hand und lege mich wieder neben dich. Ich spüre, wie du in meiner Hand langsam kleiner wirst und weiß, dass es ein guter Tag wird.
Lovely Kara - 9. Jan, 16:00
