Betriebsstörung

"Blöder Bahnstreik" denke ich genervt an diesem frühen Morgen. Dicht an dicht stehen die Menschen schon an der Haltestelle und es sieht nicht so aus, als würde es eine gemütliche Fahrt bis zur Arbeit. Die Bahn kommt, schon bis auf den letzten Platz besetzt und die Menschen drängen sich noch hinein. Eng aneinander gedrängt stehen wir in der Straßenbahn. Sie fährt an und an jeder Haltestelle wird es ein wenig voller. Ich spüre die Körper der Menschen vor und hinter mir und erschrecke ein wenig, als die Bahn plötzlich auf offener Strecke stehen bleibt. "Wegen einer Betriebsstörung ...", den Rest höre ich schon gar nicht mehr. "Na prima", denke ich, "das kann ja heiter werden" und seufze hörbar. Hinter mir höre ich jemanden leise lachen, dann sagt eine angenehme Stimme direkt neben meinem Ohr "darf ich?" und ich spüre, wie sich eine Hand auf meinen Po legt. "Keine Angst", sagt die Stimme, "entspann Dich, ich vertreibe Dir die Zeit". Bewegen kann ich mich nicht, ein Entziehen ist nicht möglich und so lasse ich zu, dass die Hand mich zu liebkosen beginnt. Ganz leicht spüre ich durch den Stoff meines Rockes wie die Hand des fremden Mannes meinen Po erobert, ihn langsam umstreicht und seine Konturen erforscht. Ich finde das nicht unangenehm und das sanfte Kribbeln zwischen meinen Beinen genieße ich auch. Ich würde gerne meine Augen schließen, aber ich traue mich nicht. Zu viele Menschen sind in der Nähe. Vorsichtig schaue ich mich um, fast alle die unmittelbar in meiner Nähe stehen, haben Kopfhörer in den Ohren.
Die Hand an meinem Po wird drängender. Sie fasst fester zu und schiebt sich langsam von hinten zwischen meine Beine. Meine Erregung wächst, ich versuche noch immer, mir nichts anmerken zu lassen. Wieder höre ich ein leise Lachen neben meinem Ohr, "entspann Dich, niemand wird etwas bemerken". "Du hast gut lachen", denke ich und kann nun doch nicht mehr verhindern, dass ich auf die Berührungen mit sanften Bewegungen reagiere. Wieder höre ich ein sanftes Lachen und merke gleich danach, dass die Hand nicht auf, sondern unter dem Rock ist. "Strümpfe ... ich liebe Strümpfe", höre ich es leise neben meinem Ohr. Die Hand berührt warm und liebevoll meine nackte Haut am Bein, streichelt, erforscht. Ich versuche mich in dem Gedränge etwas anders hinzustellen, öffne ein wenig die Beine und halte die Luft an, als sich die Hand zwischen meine Beine drängt. Angestrengt, um meine wachsende Erregung nicht zu verraten, atme ich weiter. Ich halte wieder die Luft an, als ich spüre, wie mein Slip langsam nach unten geschoben wird. Die Finger streichen über meine Pospalte, drängen sich dazwischen, schieben sich zwischen meine Beine. Ich würde gerne mehr spüren, würde mich gerne weiter öffnen und gehe ganz unmerklich in die Knie, bewege mich der Hand entgegen. Erregt schaue ich mich wieder um, aber es scheint tatsächlich niemand etwas zu bemerken. Die Finger berühren meine Muschi, dringen in die heiße, feuchte Wärme ein, streicheln dort weiter und erregen mich immer mehr. Ruckelnd setzt sich die Bahn wieder in Bewegung. "Lass Dich fallen" flüstert die Stimme in mein Ohr, "komm ..." Immer intensiver werden die Bewegungen der Hand. Der Daumen steckt in meiner Muschi, während die anderen Finger tief zwischen meinen Beinen hindurch zu meinem Venushügel zeigen und dort meine Perle massieren. Die Luft anhaltend lasse ich mich tatsächlich auf die Hand fallen und spüre die Wellen des Höhepunktes kurz bevor die Straßenbahn erneut hält. Neben meinem Ohr höre ich es stöhnen und spüre kurz danach, wie mein Slip wieder hoch gezogen wird und jemand etwas in mein Höschen steckt. Hinter mir entsteht an der Haltestelle, die wir erreicht haben, Unruhe und ich drehe mich um. Ich sehe einen Mann in einer dunklen Jacke, der die Straßenbahn verlässt, sein Gesicht sehe ich nicht. Aufgewühlt und noch immer sehr erregt fahre ich weiter meiner Arbeitsstelle entgegen. Erst dort werde ich den Zettel mit einer Telefonnummer in meinem Slip finden.

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