Kinoabend
Wir sind am Kino verabredet an diesem Abend. Gemeinsam überlegen wir, welchen Film wir ansehen wollen, kaufen Eintrittskarten, Popcorn und Cola und betreten den Kinosaal. Er ist fast leer und wir suchen uns einen Platz in den hinteren Reihen. Manchmal ist es doch gut, den aktuellen Film nicht gerade in der ersten Woche zu sehen. Fast sofort wird es dunkel und der Film beginnt. Wir rücken ganz dicht aneinander, du legst deinen Arm um meine Schultern.
Der Film gefällt uns und ist ziemlich spannend. Trotzdem spüre ich, wie deine Hand immer wieder meine Brust berührt. Ich trage nur ein Top und durch den tiefen Armausschnitt hast du deine Hand darunter geschoben. Immer wieder berührst du meine Haut, spielst mit dem Abschluss des BHs oder neckst meinen Nippel. Deine Berührungen gefallen mir und lächelnd schmiege ich mich näher an dich. Ich lege meine Hand auf deinen Oberschenkel und lasse sie langsam auf und ab gleiten. Manchmal schiebe ich sie so weit hoch, dass sie deine Eier berührt und ich streiche dann sanft darüber oder ziehe den Fingernagel über den Stoff deiner Jeans. Jedes Mal, wenn ich das mache, drückst du mir einen sanften Kuss auf die Schläfe ohne den Blick von der Leinwand zu lassen.
Unterdessen ist deine Hand unter meine BH gewandert, hat ihn zur Seite gezogen und knetet liebkosend meine Brust. Du zwirbelst meinen Nippel und ich spüre, wie sehr mich das erregt. "Du machst mich heiß", flüstere ich dir halblaut zu. "Ich weiß, ich kann es spüren", murmelst du an meiner Schläfe und wiegst meine Brust in deiner Hand. Meine Lust wächst und ich streiche mit meiner Hand über den Hügel in deiner Hose. Ich bin unentschlossen, ob mich der Film noch interessiert oder ob ich mich lieber der Lust hingeben soll, als du deine Hand aus meinem Top ziehst und den BH wieder richtest.
Ich schaue dich fragend an, aber du legst nur den Arm anders um mich und schaust weiter auf die Leinwand und statt an meinem Busen macht sich deine Hand nun am Reißverschluss meiner Hose zu schaffen. Es dauert nur Momente, bis deine Hand in meine Hose rutscht. Sanft legst du sie auf meinen Slip und streichst mit leichtem Druck über meinen Venushügel. Ich bin schon erregt und deine Bewegungen steigern mein Verlangen. "Was ist los mit dir", fragst du mich halblaut, "du bist so geil heute?" und wie zum Beweis greifst du mir fester zwischen die Beine und entlockst mir ein Stöhnen. Ich werde unruhig auf meinem Platz und setze mich anders hin. Ein Bein ziehe ich unter den Körper, das andere hänge ich über die Lehne des Nachbarstuhls. Auf diese Weise erleichtere ich dir den Weg zwischen meine Beine und zu den verborgenen Stellen. "Willst du noch mehr?" fragst du mich und wartest die Antwort gar nicht ab. Deine Hand schiebt sich seitlich unter meinen Slip und reibt über meine geöffneten Schamlippen. Du spürst meine Nässe und tauchst immer wieder deine Finger hinein. Jede deiner Berührungen erregt mich weiter und ich bin froh, dass die Filmmusik so laut ist. Niemand bemerkt, was zwischen uns vorgeht. Deine Hand streicht immer wieder zwischen meinen Beinen auf und ab, massiert, streichelt, kitzelt die Klitoris, streicht zwischen den Schamlippen entlang, umkreist die Muschi, dringt mehr oder weniger tief in sie ein. Du steigerst immer weiter meine Lust und inzwischen beiße ich schon in meine Hand oder halte die Luft an, um durch mein Stöhnen nicht dem ganzen Kino zu verraten, was wir hier in der letzten Reihe treiben. Ich reibe meinen Unterleib an deiner Hand, versuche manchmal den Druck an Stellen zu lenken, die mich fast explodieren lassen, aber du kennst mich zu gut und spielst das Spiel nicht mit. Und so schaust du noch wie gebannt auf die Leinwand, während deine Hand die Frau neben dir langsam zum Höhepunkt streichelt. Deine Hand liegt auf meiner Muschi, nass von meiner erregten Nässe. Deine Finger dringen immer wieder in mich ein, bis ich mich nicht mehr zurückhalten kann. Mit einem leisen Stöhnen lasse ich mich tief auf deine Finger sinken und weiß, dass du das Pulsieren von meiner Vagina spürst. Immer wieder bewegst du deine Hand und deine Finger, um immer noch eine weitere Welle auszulösen. Mein Lustsaft tropft auf das Polster des Kinostuhls, ich habe das Gefühl, dass alles ganz nass ist. Du lächelst und siehst glücklich aus.
Es dauert nicht mehr lange, bis der Film zu Ende ist. Wir sind die Einzigen, die sich noch den Abspann ansehen und verlassen das Kino als Letzte. Als wir den Kinosaal verlassen haben, gehen wir durch einen dunklen Gang hinaus in die Nacht. Draußen bleiben wir stehen, küssen uns und ich bedanke mich bei dir. Dann beeilen wir uns auf dem Heimweg und ich lasse mir von dir erzählen, was in dem Film passiert ist.
Der Film gefällt uns und ist ziemlich spannend. Trotzdem spüre ich, wie deine Hand immer wieder meine Brust berührt. Ich trage nur ein Top und durch den tiefen Armausschnitt hast du deine Hand darunter geschoben. Immer wieder berührst du meine Haut, spielst mit dem Abschluss des BHs oder neckst meinen Nippel. Deine Berührungen gefallen mir und lächelnd schmiege ich mich näher an dich. Ich lege meine Hand auf deinen Oberschenkel und lasse sie langsam auf und ab gleiten. Manchmal schiebe ich sie so weit hoch, dass sie deine Eier berührt und ich streiche dann sanft darüber oder ziehe den Fingernagel über den Stoff deiner Jeans. Jedes Mal, wenn ich das mache, drückst du mir einen sanften Kuss auf die Schläfe ohne den Blick von der Leinwand zu lassen.
Unterdessen ist deine Hand unter meine BH gewandert, hat ihn zur Seite gezogen und knetet liebkosend meine Brust. Du zwirbelst meinen Nippel und ich spüre, wie sehr mich das erregt. "Du machst mich heiß", flüstere ich dir halblaut zu. "Ich weiß, ich kann es spüren", murmelst du an meiner Schläfe und wiegst meine Brust in deiner Hand. Meine Lust wächst und ich streiche mit meiner Hand über den Hügel in deiner Hose. Ich bin unentschlossen, ob mich der Film noch interessiert oder ob ich mich lieber der Lust hingeben soll, als du deine Hand aus meinem Top ziehst und den BH wieder richtest.
Ich schaue dich fragend an, aber du legst nur den Arm anders um mich und schaust weiter auf die Leinwand und statt an meinem Busen macht sich deine Hand nun am Reißverschluss meiner Hose zu schaffen. Es dauert nur Momente, bis deine Hand in meine Hose rutscht. Sanft legst du sie auf meinen Slip und streichst mit leichtem Druck über meinen Venushügel. Ich bin schon erregt und deine Bewegungen steigern mein Verlangen. "Was ist los mit dir", fragst du mich halblaut, "du bist so geil heute?" und wie zum Beweis greifst du mir fester zwischen die Beine und entlockst mir ein Stöhnen. Ich werde unruhig auf meinem Platz und setze mich anders hin. Ein Bein ziehe ich unter den Körper, das andere hänge ich über die Lehne des Nachbarstuhls. Auf diese Weise erleichtere ich dir den Weg zwischen meine Beine und zu den verborgenen Stellen. "Willst du noch mehr?" fragst du mich und wartest die Antwort gar nicht ab. Deine Hand schiebt sich seitlich unter meinen Slip und reibt über meine geöffneten Schamlippen. Du spürst meine Nässe und tauchst immer wieder deine Finger hinein. Jede deiner Berührungen erregt mich weiter und ich bin froh, dass die Filmmusik so laut ist. Niemand bemerkt, was zwischen uns vorgeht. Deine Hand streicht immer wieder zwischen meinen Beinen auf und ab, massiert, streichelt, kitzelt die Klitoris, streicht zwischen den Schamlippen entlang, umkreist die Muschi, dringt mehr oder weniger tief in sie ein. Du steigerst immer weiter meine Lust und inzwischen beiße ich schon in meine Hand oder halte die Luft an, um durch mein Stöhnen nicht dem ganzen Kino zu verraten, was wir hier in der letzten Reihe treiben. Ich reibe meinen Unterleib an deiner Hand, versuche manchmal den Druck an Stellen zu lenken, die mich fast explodieren lassen, aber du kennst mich zu gut und spielst das Spiel nicht mit. Und so schaust du noch wie gebannt auf die Leinwand, während deine Hand die Frau neben dir langsam zum Höhepunkt streichelt. Deine Hand liegt auf meiner Muschi, nass von meiner erregten Nässe. Deine Finger dringen immer wieder in mich ein, bis ich mich nicht mehr zurückhalten kann. Mit einem leisen Stöhnen lasse ich mich tief auf deine Finger sinken und weiß, dass du das Pulsieren von meiner Vagina spürst. Immer wieder bewegst du deine Hand und deine Finger, um immer noch eine weitere Welle auszulösen. Mein Lustsaft tropft auf das Polster des Kinostuhls, ich habe das Gefühl, dass alles ganz nass ist. Du lächelst und siehst glücklich aus.
Es dauert nicht mehr lange, bis der Film zu Ende ist. Wir sind die Einzigen, die sich noch den Abspann ansehen und verlassen das Kino als Letzte. Als wir den Kinosaal verlassen haben, gehen wir durch einen dunklen Gang hinaus in die Nacht. Draußen bleiben wir stehen, küssen uns und ich bedanke mich bei dir. Dann beeilen wir uns auf dem Heimweg und ich lasse mir von dir erzählen, was in dem Film passiert ist.
Lovely Kara - 9. Jul, 14:28
