Der Besucher, Teil 3
Nackt kuschelten wir uns schweigend auf dem Sofa aneinander. Die Nähe und die Wärme des Anderen genießend, um wieder zur Ruhe zu finden. Das Schweigen zwischen uns war nicht peinlich, wir genossen einander.
Nach einer Weile hatten wir uns wieder beruhigt, verschwanden nacheinander ins Bad und schmiegten uns dann unter einer Decke auf dem Sofa wieder aneinander. Im Fernsehen lief ein spannender Film, der uns Beiden Spaß machte. Bei den unvermeidlichen Liebesszenen erwachte auch unsere Lust wieder und wir küssten uns oft inniger als es die Paare im Fernsehen taten. Seine Hände gingen wieder auf Entdeckungsreise, streichelten, liebkosten und erregten meinen Körper. Aber dieses Mal wollte ich ganz altmodischen Sex in einem großen, warmen, bequemen Bett und löste mich aus seinen Armen. Leise protestierend folgte er mir ins Schlafzimmer und blieb an der Tür stehen.
Ich legte mich aufs Bett, kroch dann unter die Decke und schaute ihn einfach wortlos an. Es dauerte eine ganze Weile, bis er schließlich zu mir kam und unter die Decke kroch. Sein Körper war ganz kalt und wir kuschelten uns erneut aneinander. Unsere Hände berührten den Körper des Anderen. Wir massierten uns sanft und erkundeten die erogenen Zonen des Anderen. Wir küssten uns und seufzten leise, als unsere Münder dann auf Wanderschaft gingen. Langsam und vorsichtig eroberten wir uns, hatten wir nach der ersten wilden Lust nun Zeit, uns ganz dem Genuß hinzugeben. Irgendwann lag er auf dem Bauch in meinem Bett. Ich massierte seinen Rücken, glitt tiefer zu seinem Po und streichelte ihn. Meine Finger glitten über seine Pospalte tief zwischen seine Schenkel. Ich beugte mich tief über ihn, bis meine Brustwarzen seinen Po berührten und ließ sie sanft seine Spalte entlang gleiten. Ich zog seine Pobacken auseinander, ließ meine Nippel dazwischen gleiten und stöhnte, als er seine Pobacken gegeneinander presste. Wieder übernahmen meine Finger das Streicheln, rieben sich sanft zwischen seinen Pobacken, berührten seine Rosette. Er stöhnte auf und als ich leise fragte, ob ihm das gefiele und ob er mehr wolle, nickt er nur. Ich richtete mich ein wenig auf, schob meinen Finger tief in meine nasse Vagina und verrieb die Nässe dann an seiner Rosette. Ich erzählte ihm leise von meinen Plänen und meinen Taten und als mir seine Spalte nass genug schien, schob ich langsam einen Finger an seine Rosette und drang vorsichtig ein. Wieder stöhnte er, kam mir immer wieder entgegen und schien unser Fingerspiel zu genießen. Ich bewegte meinen Finger in ihm, bis er mir keuchend Einhalt gebot. Ich setzte mich an das Fußende des Bettes und sah ihm zu, wie er langsam wieder zu Atem kam, sein Schwanz hoch aufgereckt, hart und prall und heiß.
Er drehte sich um, legte sich auf den Rücken, den Kopf zwischen meinen Beinen. Dann griff er nach mir und zog mich langsam über seinen Kopf. Seine Finger spielten in meinern Spalte, zogen sie auseinander, streichelten die verborgenen Lippen, drangen mal mehr, mal weniger tief in mich ein. Ich hatte das Gefühl, vor Lust zu vergehen, hatte wackelige Knie. Er hob seinen Kopf und küsste sanft meinen Venushügel und ließ dann seine Zunge zwischen meinen Lippen spielen. Mit sanftem Druck zog er mich in die Knie, um es sich leichter zu machen. Ich stöhnte und keuchte vor Lust, ich liebte diese Zungenspiele und ich rieb meine Spalte über sein Gesicht. Seine Zunge drang in mich ein, seine Finger nahmen manchmal das Spiel auf und ich spürte, dass der Höhepunkt nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Seine nasse Zunge umspielte meine Rosette, drang ein Stück weit in mich ein und ich hatte Mühe, meine Lust zurück zu halten. Ich richtete mich auf, entzog mich so seinen Lippen, aber seine Hände griffen gleich zu und hielten mich zurück. Wieder und wieder liebkoste mich seine Zunge, immer intensiver wurden die Eindrücke - bis ich im Rausch des Orgasmus alles um mich herum vergaß. Er hielt mich fest bis die Wellen fast verklungen waren, dann schob er mich über seinen Oberkörper bis hinunter zu seinem Unterleib. Ich rieb meine nasse Spalte an seinem Schwanz, der hart gegen mich drängte und ließ ihn dann tief in mich eindringen. Ich beugte mich weit vor, meine Hände lagen neben seinen Knien und immer wieder stieß er von hinten zu. Seine heiße Eichel reizte mich tief in meinem Unterleib und als ich seinen heißen Saft in mir fühlte, überrollten mich noch einmal die Wellen eines Orgasmus.
Nach einer Weile hatten wir uns wieder beruhigt, verschwanden nacheinander ins Bad und schmiegten uns dann unter einer Decke auf dem Sofa wieder aneinander. Im Fernsehen lief ein spannender Film, der uns Beiden Spaß machte. Bei den unvermeidlichen Liebesszenen erwachte auch unsere Lust wieder und wir küssten uns oft inniger als es die Paare im Fernsehen taten. Seine Hände gingen wieder auf Entdeckungsreise, streichelten, liebkosten und erregten meinen Körper. Aber dieses Mal wollte ich ganz altmodischen Sex in einem großen, warmen, bequemen Bett und löste mich aus seinen Armen. Leise protestierend folgte er mir ins Schlafzimmer und blieb an der Tür stehen.
Ich legte mich aufs Bett, kroch dann unter die Decke und schaute ihn einfach wortlos an. Es dauerte eine ganze Weile, bis er schließlich zu mir kam und unter die Decke kroch. Sein Körper war ganz kalt und wir kuschelten uns erneut aneinander. Unsere Hände berührten den Körper des Anderen. Wir massierten uns sanft und erkundeten die erogenen Zonen des Anderen. Wir küssten uns und seufzten leise, als unsere Münder dann auf Wanderschaft gingen. Langsam und vorsichtig eroberten wir uns, hatten wir nach der ersten wilden Lust nun Zeit, uns ganz dem Genuß hinzugeben. Irgendwann lag er auf dem Bauch in meinem Bett. Ich massierte seinen Rücken, glitt tiefer zu seinem Po und streichelte ihn. Meine Finger glitten über seine Pospalte tief zwischen seine Schenkel. Ich beugte mich tief über ihn, bis meine Brustwarzen seinen Po berührten und ließ sie sanft seine Spalte entlang gleiten. Ich zog seine Pobacken auseinander, ließ meine Nippel dazwischen gleiten und stöhnte, als er seine Pobacken gegeneinander presste. Wieder übernahmen meine Finger das Streicheln, rieben sich sanft zwischen seinen Pobacken, berührten seine Rosette. Er stöhnte auf und als ich leise fragte, ob ihm das gefiele und ob er mehr wolle, nickt er nur. Ich richtete mich ein wenig auf, schob meinen Finger tief in meine nasse Vagina und verrieb die Nässe dann an seiner Rosette. Ich erzählte ihm leise von meinen Plänen und meinen Taten und als mir seine Spalte nass genug schien, schob ich langsam einen Finger an seine Rosette und drang vorsichtig ein. Wieder stöhnte er, kam mir immer wieder entgegen und schien unser Fingerspiel zu genießen. Ich bewegte meinen Finger in ihm, bis er mir keuchend Einhalt gebot. Ich setzte mich an das Fußende des Bettes und sah ihm zu, wie er langsam wieder zu Atem kam, sein Schwanz hoch aufgereckt, hart und prall und heiß.
Er drehte sich um, legte sich auf den Rücken, den Kopf zwischen meinen Beinen. Dann griff er nach mir und zog mich langsam über seinen Kopf. Seine Finger spielten in meinern Spalte, zogen sie auseinander, streichelten die verborgenen Lippen, drangen mal mehr, mal weniger tief in mich ein. Ich hatte das Gefühl, vor Lust zu vergehen, hatte wackelige Knie. Er hob seinen Kopf und küsste sanft meinen Venushügel und ließ dann seine Zunge zwischen meinen Lippen spielen. Mit sanftem Druck zog er mich in die Knie, um es sich leichter zu machen. Ich stöhnte und keuchte vor Lust, ich liebte diese Zungenspiele und ich rieb meine Spalte über sein Gesicht. Seine Zunge drang in mich ein, seine Finger nahmen manchmal das Spiel auf und ich spürte, dass der Höhepunkt nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Seine nasse Zunge umspielte meine Rosette, drang ein Stück weit in mich ein und ich hatte Mühe, meine Lust zurück zu halten. Ich richtete mich auf, entzog mich so seinen Lippen, aber seine Hände griffen gleich zu und hielten mich zurück. Wieder und wieder liebkoste mich seine Zunge, immer intensiver wurden die Eindrücke - bis ich im Rausch des Orgasmus alles um mich herum vergaß. Er hielt mich fest bis die Wellen fast verklungen waren, dann schob er mich über seinen Oberkörper bis hinunter zu seinem Unterleib. Ich rieb meine nasse Spalte an seinem Schwanz, der hart gegen mich drängte und ließ ihn dann tief in mich eindringen. Ich beugte mich weit vor, meine Hände lagen neben seinen Knien und immer wieder stieß er von hinten zu. Seine heiße Eichel reizte mich tief in meinem Unterleib und als ich seinen heißen Saft in mir fühlte, überrollten mich noch einmal die Wellen eines Orgasmus.
Lovely Kara - 24. Mai, 17:05
