Abendstille
Mit einem leisen Knall fällt die Tür hinter mir ins Schloss. Der Tag ist lang gewesen, ich bin müde, freue mich auf die Badewanne und anschließend auf mein Bett. Ich lasse den Schlüssel auf die kleine Kommode fallen, ziehe die Schuhe aus und öffne die Küchentür. Licht fällt auf den Flur, Töpfe stehen auf dem Herd, es riecht lecker aus dem Ofen. Im Wohnzimmer ist der Tisch schön gedeckt, Kerzen brennen überall. "Hey, du bist ja schon da, ich hab dich gar nicht gehört", sagt eine leise Stimme hinter mir. Ich schrecke zusammen, drehe mich um und sehe in dein lächelndes Gesicht. "Komm", sagst du und beginnst meine Bluse aufzuknöpfen. Müde wehre ich dich ab, "bitte, lass, der Tag war mies". "Doch, komm mit", du machst einfach mit den Knöpfen weiter und ziehst mich dabei in Richtung Schlafzimmer. Ich schüttele den Kopf, aber du lächelst nur. "Komm", lockst du mich und deine leise Beharrlichkeit beginnt mich ein wenig zu ärgern. Meine Bluse liegt auf dem Flur, du öffnest den Rock und ziehst mich weiter mit dir. Ein sanfter Duft kommt aus dem Bad und ich staune, als Du mich halbnackt hinein schiebst. Ein duftendes Schaumbad wartet auf mich, Kerzen brennen, leise läuft Musik. Ich ziehe mich ganz aus und steige in das heiße Wasser. "Ruh dich aus", sagst du, "ich schaue nach dem Essen".
Das warme Wasser tut gut. Nach einer Weile kommst du zu mir ins Bad, mit einer bunten Schachtel in der Hand. "Erzähl, was war los heute", sagst du und stellst die leere Schachtel neben die Wanne. Ich erzähle dir von Ärger und Stress und nicht eingehaltenen Terminen und die Last fällt von mir ab. Als ich alles erzählt habe, lachst du, verschließt die Schachtel und erzählst mir, du würdest meinen Ärger jetzt vor der Haustür abstellen. Ich könne ihn ja morgen früh wieder mit zur Arbeit nehmen und dort abladen. Ich lache über diese gute Idee und fange an, mich auf den Abend mit dir zu freuen.
Wieder verschwindest du, um nach dem Essen zu sehen. Ich steige langsam aus der Wanne und trockne mich. "Nimm den Bademantel", rufst du aus der Küche, "mehr brauchst du heute nicht mehr." "Wüstling", rufe ich zurück und höre dich in der Küche laut auflachen. Entspannt setze ich mich an den Eßtisch und sehe zu, wie du das Essen aufträgst. Der Wein schimmert im hohen Glas, die Lasagne schmeckt gut. Ganz in Ruhe essen wir gemeinsam, stoßen mit dem Wein an und genießen die Ruhe. "Denkst du, wir sollten gemeinsam verreisen?" fragst du mich und als ich nicke, schmieden wir gemeinsam Reisepläne.
Nach dem Essen sinke ich auf dem Sofa zusammen. Du kommst zu mir, ziehst mich in der Sofaecke auf deinen Schoß und eng aneinander gekuschelt schauen wir gemeinsam eine Musiksendung. Immer wieder küssen wir uns zwischendrin und deine Hand öffnet langsam den Bademantel. Sanft umfasst sie eine Brust, streichelt sie, fast spielerisch und wie nebenbei. Du knetest sie, berührst die Warzen, schaust zu, wie sie sich aufrichten und mich verraten. Du umfasst die Brust von unten, hebst sie ein wenig an und deine Lippen umfassen meinen Nippel. Deine Zunge spielt mit ihm und es kribbelt in meinem Unterleib. Ich lasse den Kopf müde nach hinten sinken und genieße einfach nur.
Deine Hand verlässt meine Brust, sucht sich zielstrebig ihren Weg zu meinem Dreieck. Vorsichtig streichelst du meinen Venushügel, berührst den kleinen Spalt, den du dort sehen kannst, streichst sanft darüber. Vorsichtig öffnest du den Spalt ein wenig, dringt dein Finger in die Wärme darunter ein. Ich habe die Augen geschlossen, spüre nur, erschaudere. Du ziehst ein wenig meine Beine auseinander, öffnest meine Schenkel und dringst tiefer mit deinen Fingern an meine verborgenen Stellen vor. Langsam und sorgfältig streichelst du meine Schamlippen, ich sitze so auf deinem Schoß, dass du alles sehr gut sehen kannst. Ohne die Augen zu öffnen stelle ich ein Bein vor das Sofa und öffne mich so ein wenig weiter für dich. Deine Hand streichelt meine Schenkel entlang, immer wieder. Nur für kurze Momente berührst du dabei meine Scham. Je öfter du das machst, desto mehr erregt es mich und immer öfter hörst du ein leises Stöhnen. Ich dränge mich deiner Hand entgegen. Deine Finger spüren meiner Nässe nach, verreiben sie vorsichtig in meiner heißen Spalte. Diese sanften, vorsichtigen Berührungen wecken mein Verlangen immer mehr. Ich greife zwischen meine Beine, schiebe deine Finger in meine Möse. Ganz tief schiebst du sie mir hinein, bewegst sie dort als wolltest du mich kitzeln und beginnst dann, mich vorsichtig zu ficken. Als dein Daumen meine Perle zu reiben beginnt, schreie ich auf. Für einen Moment öffne ich meine Augen und sehe, dass du mich beobachtest, dann überlasse ich mich wieder dem Feuer in meinem Unterleib. Du ziehst deine nassen Finger aus meiner Muschi und verteilst die Nässe an meinem Po. Du massierst meine Rosette und als die dir nass genug erscheint, dringt ein Finger in sie ein. Deinen Daumen schiebst du in meine Muschi und fickst mich mit den beiden Fingern. Mein Unterkörper zuckt im gleichen Rhythmus. Du wirst immer schneller mit den Fingern, ich spüre, wie meine Nässe alles überschwemmt. Mit weit gespreizten Beinen liege ich auf deinem Schoß, als der Orgasmus mich überrollt. Deine Finger wollen gar nicht mehr aufhören mit mir zu spielen und ich lasse mich von dieser Woge tragen.
Nur langsam komme ich wieder zur Ruhe, beruhigt sich auch mein Atem. Du küsst mich, streichelst mich immer weiter. Aber ich werde unruhig, frage dich, wo du bleibst an diesem Abend, aber du lächelst nur und sagst mir, dass es schön war für dich, zu sehen, wie du meine Lust entzünden kannst. Und das morgen wieder ein Tag wäre ...
To be continued ...
Das warme Wasser tut gut. Nach einer Weile kommst du zu mir ins Bad, mit einer bunten Schachtel in der Hand. "Erzähl, was war los heute", sagst du und stellst die leere Schachtel neben die Wanne. Ich erzähle dir von Ärger und Stress und nicht eingehaltenen Terminen und die Last fällt von mir ab. Als ich alles erzählt habe, lachst du, verschließt die Schachtel und erzählst mir, du würdest meinen Ärger jetzt vor der Haustür abstellen. Ich könne ihn ja morgen früh wieder mit zur Arbeit nehmen und dort abladen. Ich lache über diese gute Idee und fange an, mich auf den Abend mit dir zu freuen.
Wieder verschwindest du, um nach dem Essen zu sehen. Ich steige langsam aus der Wanne und trockne mich. "Nimm den Bademantel", rufst du aus der Küche, "mehr brauchst du heute nicht mehr." "Wüstling", rufe ich zurück und höre dich in der Küche laut auflachen. Entspannt setze ich mich an den Eßtisch und sehe zu, wie du das Essen aufträgst. Der Wein schimmert im hohen Glas, die Lasagne schmeckt gut. Ganz in Ruhe essen wir gemeinsam, stoßen mit dem Wein an und genießen die Ruhe. "Denkst du, wir sollten gemeinsam verreisen?" fragst du mich und als ich nicke, schmieden wir gemeinsam Reisepläne.
Nach dem Essen sinke ich auf dem Sofa zusammen. Du kommst zu mir, ziehst mich in der Sofaecke auf deinen Schoß und eng aneinander gekuschelt schauen wir gemeinsam eine Musiksendung. Immer wieder küssen wir uns zwischendrin und deine Hand öffnet langsam den Bademantel. Sanft umfasst sie eine Brust, streichelt sie, fast spielerisch und wie nebenbei. Du knetest sie, berührst die Warzen, schaust zu, wie sie sich aufrichten und mich verraten. Du umfasst die Brust von unten, hebst sie ein wenig an und deine Lippen umfassen meinen Nippel. Deine Zunge spielt mit ihm und es kribbelt in meinem Unterleib. Ich lasse den Kopf müde nach hinten sinken und genieße einfach nur.
Deine Hand verlässt meine Brust, sucht sich zielstrebig ihren Weg zu meinem Dreieck. Vorsichtig streichelst du meinen Venushügel, berührst den kleinen Spalt, den du dort sehen kannst, streichst sanft darüber. Vorsichtig öffnest du den Spalt ein wenig, dringt dein Finger in die Wärme darunter ein. Ich habe die Augen geschlossen, spüre nur, erschaudere. Du ziehst ein wenig meine Beine auseinander, öffnest meine Schenkel und dringst tiefer mit deinen Fingern an meine verborgenen Stellen vor. Langsam und sorgfältig streichelst du meine Schamlippen, ich sitze so auf deinem Schoß, dass du alles sehr gut sehen kannst. Ohne die Augen zu öffnen stelle ich ein Bein vor das Sofa und öffne mich so ein wenig weiter für dich. Deine Hand streichelt meine Schenkel entlang, immer wieder. Nur für kurze Momente berührst du dabei meine Scham. Je öfter du das machst, desto mehr erregt es mich und immer öfter hörst du ein leises Stöhnen. Ich dränge mich deiner Hand entgegen. Deine Finger spüren meiner Nässe nach, verreiben sie vorsichtig in meiner heißen Spalte. Diese sanften, vorsichtigen Berührungen wecken mein Verlangen immer mehr. Ich greife zwischen meine Beine, schiebe deine Finger in meine Möse. Ganz tief schiebst du sie mir hinein, bewegst sie dort als wolltest du mich kitzeln und beginnst dann, mich vorsichtig zu ficken. Als dein Daumen meine Perle zu reiben beginnt, schreie ich auf. Für einen Moment öffne ich meine Augen und sehe, dass du mich beobachtest, dann überlasse ich mich wieder dem Feuer in meinem Unterleib. Du ziehst deine nassen Finger aus meiner Muschi und verteilst die Nässe an meinem Po. Du massierst meine Rosette und als die dir nass genug erscheint, dringt ein Finger in sie ein. Deinen Daumen schiebst du in meine Muschi und fickst mich mit den beiden Fingern. Mein Unterkörper zuckt im gleichen Rhythmus. Du wirst immer schneller mit den Fingern, ich spüre, wie meine Nässe alles überschwemmt. Mit weit gespreizten Beinen liege ich auf deinem Schoß, als der Orgasmus mich überrollt. Deine Finger wollen gar nicht mehr aufhören mit mir zu spielen und ich lasse mich von dieser Woge tragen.
Nur langsam komme ich wieder zur Ruhe, beruhigt sich auch mein Atem. Du küsst mich, streichelst mich immer weiter. Aber ich werde unruhig, frage dich, wo du bleibst an diesem Abend, aber du lächelst nur und sagst mir, dass es schön war für dich, zu sehen, wie du meine Lust entzünden kannst. Und das morgen wieder ein Tag wäre ...
To be continued ...
Lovely Kara - 25. Jan, 15:38

Abendstille
Der letze Absatz gefiel mir auch, ihre Unruhe, und finde mich auch in seiner Antwort wieder: Es IST schön zu sehen.
Auf das To be continued bin ich gespannt