Samstag, 15. März 2008

Sehnsucht ...

Herz1
... nach einem liebenden Herz.

Fußballabend

Du sitzt vorgebeugt auf dem Rand des Sofas, die Unterarme auf die Knie gelegt, und schaust nur kurz auf, als ich das Zimmer betrete. Du schenkst mir ein Lächeln und dann zieht dich das Fußballspiel wieder in seinen Bann.
Ich setze mich zu Dir, aber das Spiel langweilt mich.
In der Halbzeitpause klettere ich auf dem Sofa rum und lasse mich hinter dir auf das Sofa plumpsen. „Was wird das?“ fragst du lachend, weil du dir keinen Reim auf meine akrobatischen Übungen machen kannst. „Du wirst es schon merken“, verspreche ich dir. Du sitzt jetzt zwischen meinen weit gespreizten Beinen und ich schiebe meine Hände unter dein T-Shirt. Sanft streichele ich über deine warme Haut, berühre dich vorsichtig. Ich schmiege mich an deinen Rücken, lehne meinen Kopf daran, während meine Hände über deinen Bauch streicheln und manchmal deinen Bauchnabel und deine Brustwarzen necken. Ich spüre, dass du meine Streicheleinheiten genießt, obwohl du noch immer wie gebannt dem Spiel zuschaust.
Ich lege meinen Kopf auf deine Schulter, halte dich noch immer eng umschlungen. Ich küsse dich sanft auf dein Ohr, meine Zunge spielt ein wenig mit deinem Ohrläppchen und von dir kommt ein leises Stöhnen. Langsam lege ich meine Hand auf deinen Oberschenkel, schiebe sie tiefer zwischen deine Beine, streiche über den Hügel, den ich in deiner Hose spüren kann. Fast wie von selbst öffne ich den Knopf und den Reißverschluss und schiebe meine Hand über deinen warmen Bauch tief in deinen Slip. Ich umfasse deinen Liebesstab, der sich gleich warm und sanft in meine Hand schmiegt und unter meinen leichten Bewegungen zu wachsen beginnt. Ich ziehe erst noch einmal meine Hand aus deiner Hose und ziehe dein T-Shirt nach oben und über deinen Kopf. Dann greife ich nach meinem Shirt, ziehe es aus, öffne meinen BH und lege alles zur Seite. Haut an Haut. Vorsichtig lehnst du dich gegen meinen Körper, legst den Kopf auf meine Schulter und lässt dich leise von mir küssen. Während meine Hände über deinen Oberkörper gleiten, spielt meine Zunge mit deinem Ohr und küsst deinen Hals. Noch einmal schiebe ich meine Hand in deinen Slip und während meine Hand nach deinem Schwanz greift, ziehst du Hose und Slip schnell nach unten. Das Fußballspiel ist vergessen, du gibst dich ganz meinen Liebkosungen hin. Meine Hände gleiten über deine Schenkel, über deine Eier, massieren deinen Schwanz, der immer heißer und härter wird und immer größer. Mein Finger streicht über deine Eichel, verreibt den Lusttropfen, der sich darauf zeigt, während die andere Hand immer fester und härter deinen Liebesstab reibt. Du stöhnst und versuchst meine Hände mit deinen Bewegungen zu dirigieren. Es dauert nicht lange, bis dein Lustsaft gegen meine Hand spritzt, die deinen Schwanz umfangen hält. Stöhnend pumpst du und mit ein paar festen Griffen versuche ich, dir auch noch den letzten Liebestropfen herauszustreicheln. Du drehst dein Gesicht in meine Richtung und ich küsse dich, während ich noch immer deinen Schwanz in meiner Hand halte.
"Ein tolles Spiel", sagst du voller Ankennung, als aus dem Fernseher der Schlusspfiff ertönt.

Mittwoch, 9. Januar 2008

Morgenglück

Es stand immer noch die Fortsetzung von der Abendstille aus. Hier ist sie nun.

Klappern und leises Summen dringen an mein Ohr. Ich wühle mich aus den Kissen und riskiere einen Blick. Durch die halb geöffneten Gardinen sehe ich Regen, der gegen die Scheibe prasselt. Das Bett neben mir ist leer, die Schlafzimmertür steht ein Stück offen. Müde lasse ich wieder meinen Kopf auf das Kissen sinken und schlafe wieder ein.
Sanfte Küssen wecken mich nur ein paar Minuten später. „Ich habe Frühstück gemacht“, flüsterst Du leise in mein Ohr, „frischen Kaffee. Magst du?“ Lächelnd setze ich mich im Bett auf, ziehe die Decke hoch über meine nackten Brüste und nehme mir einen Marmeladentoast und einen Kaffee. „Lass die Decke ruhig unten, stört mich nicht“, scherzt du und schaust mich an. „Nein“, sage ich, „ich mag es nicht, wenn die Krümel so picksen“ gebe ich zurück und lache. Ganz ruhig frühstücken wir gemeinsam, ganz eng beieinander sitzend.
Das Frühstück dauert lange, aber das Wetter lädt auch nicht dazu ein, sich zu beeilen. Du bringst das Tablett wieder in die Küche und ich sinke ins Bett zurück. Bald darauf bist du auch wieder da und ich kuschele mich in deine Arme. Mein Kopf liegt auf deiner Schulter, mein Arm quer über deinem Bauch. Wir sprechen nicht viel, es ist nicht nötig.
Nach einer Weile beginne ich, dich sanft zu streicheln. Meine Hand streicht über deine Brust und deine Oberarme. Ich spiele mit deinen Brusthaaren und spüre, dass du lächelst. Dann lasse ich meine Hand tiefer gleiten, streiche über deinen Bauch und kitzele dich in deinem Bauchnabel. Unter der Bettdecke und auf deiner Haut ist es ganz warm. Deine Hand streichelt unterdessen mein Gesicht und meine Haare. Dann schiebst du deine Finger unter mein Kinn und schiebst meinen Kopf hoch, damit du mich küssen kannst. Sanft berühren deine Lippen meinen Mund und unsere Zungen spielen miteinander. Meine Hand schiebt sich tiefer, berührt den Rand deines Slips und fährt daran entlang. Du bewegst dich ein wenig und ich lasse die Hand über den glatten Stoff deines Slips streichen. Meine sanften Berührungen haben dich nicht kalt gelassen und ich spüre deutlich deinen harten Schwanz in meiner Hand. Ich streiche ein paar Mal sanft darüber und lasse meine Hand dann darauf liegen. Durch den dünnen Stoff spüre ich deine Wärme und dass du leicht deinen Unterkörper bewegst. Ich erhöhe ein wenig den Druck und reibe durch den Stoff an deinem Luststab. Du hältst beim Küssen einen Augenblick inne und stöhnst leise.
Vorsichtig schiebe ich mein Knie zwischen deine Beine und lasse meine Hand nun tiefer zwischen deine Schenkel gleiten. Als meine Hand beginnt durch den Stoff deine Eier zu kneten, hörst du auf, mich zu küssen und überlässt dich ganz meinen Zärtlichkeiten. Mit kleinen Bewegungen versuchst du, mich ein wenig zu dirigieren. Ich lasse meine Finger vorsichtig unter den Stoff gleiten und fange an, dir langsam den Slip auszuziehen. Du lässt dich nur zu gerne darauf ein und hilfst mir dabei. Ich ziehe meine Hand unter der Bettdecke hervor und lecke über meinen Zeigefinger. Dann lasse ich ihn vorsichtig über deine heiße Eichel streichen. Dein Schwanz steht hart und prall unter der Decke. Ich fasse zu und fange an, dich zu wichsen. Erst langsam, dann schneller, ich weiß, dass dir das gefällt.
Währenddessen küsse ich mich gleichzeitig deinen Körper hinunter und unter die Bettdecke. Mit sanften kleinen Küssen bedecke in deine Brust, deinen Bauch. Meine Zunge erforscht deinen Bauchnabel, dann küsse ich mich weiter nach unten. Dein Schwanz streicht über meine Brüste und ich lasse ihn mit meinen Nibbeln spielen, bevor mein Mund ihn erobert. Langsam lecke ich über deine Eichel, spüre die Hitze von dir und deine Erregung. Ich lecke und küsse mich den Schaft entlang und lasse auch deine Eier nicht aus. Du stöhnst und genießt. Meine Hand umfasst deinen Schaft, gleitet sanft hinauf und hinab, auch noch, als sich mein Mund um ihn schließt. Wieder spielt meine Zunge mit deiner Eichel und ich spüre, wie dein Schwanz noch härter und heißer wird. Ich nehme ihn tief in mir auf und ganz unvermittelt sauge ich an ihm. Du stöhnst wieder auf, stößt ihn immer wieder tiefer in meinen Mund. Ich spüre, dass du dich dem Höhepunkt näherst und möchte das noch aufhalten. Ich hocke zwischen deinen Beinen und bitte dich, sie aufzustellen. Ich drücke sie weit auseinander und schaue nun auf deinen heißen, erregten Schwanz, deine prallen Eier und sehe einen Teil von deinem Po. Meine Finger streichen über den Streifen zwischen Eiern und Poloch und massieren ihn. Ich streiche über deine Rosette und drücke sie. Ich weiß, dass dich das erregt. Ich erhöhe den Druck vorsichtig, ohne in dich einzudringen. Während mein Finger noch mit dir spielt, beuge ich mich wieder vor und nehme deinen Schwanz in meinen Mund. Stöhnend stößt du mir deinen harten Schwanz immer wieder in den Mund und fühlst, wie ich abwechselnd lecke und sauge. Deine Hände greifen nach meinem Kopf, dirigieren ihn, halten ihn fest, während du stößt. Meine Finger streichen über deinen Po und deine Eier, bis du dich laut stöhnend in meinen Mund ergießt. Pulsierend spritzt dein Saft in meinen Mund und tropft von dort auf dich zurück. Ich nehme deinen Stab in meine Hand und wichse den restlichen Samen aus dir heraus. Dann halte ich deinen Schwanz fest in meiner Hand und lege mich wieder neben dich. Ich spüre, wie du in meiner Hand langsam kleiner wirst und weiß, dass es ein guter Tag wird.

Dienstag, 13. November 2007

Tränendes Herz

Traenendes-Herz

Sonntag, 11. November 2007

Betriebsstörung

"Blöder Bahnstreik" denke ich genervt an diesem frühen Morgen. Dicht an dicht stehen die Menschen schon an der Haltestelle und es sieht nicht so aus, als würde es eine gemütliche Fahrt bis zur Arbeit. Die Bahn kommt, schon bis auf den letzten Platz besetzt und die Menschen drängen sich noch hinein. Eng aneinander gedrängt stehen wir in der Straßenbahn. Sie fährt an und an jeder Haltestelle wird es ein wenig voller. Ich spüre die Körper der Menschen vor und hinter mir und erschrecke ein wenig, als die Bahn plötzlich auf offener Strecke stehen bleibt. "Wegen einer Betriebsstörung ...", den Rest höre ich schon gar nicht mehr. "Na prima", denke ich, "das kann ja heiter werden" und seufze hörbar. Hinter mir höre ich jemanden leise lachen, dann sagt eine angenehme Stimme direkt neben meinem Ohr "darf ich?" und ich spüre, wie sich eine Hand auf meinen Po legt. "Keine Angst", sagt die Stimme, "entspann Dich, ich vertreibe Dir die Zeit". Bewegen kann ich mich nicht, ein Entziehen ist nicht möglich und so lasse ich zu, dass die Hand mich zu liebkosen beginnt. Ganz leicht spüre ich durch den Stoff meines Rockes wie die Hand des fremden Mannes meinen Po erobert, ihn langsam umstreicht und seine Konturen erforscht. Ich finde das nicht unangenehm und das sanfte Kribbeln zwischen meinen Beinen genieße ich auch. Ich würde gerne meine Augen schließen, aber ich traue mich nicht. Zu viele Menschen sind in der Nähe. Vorsichtig schaue ich mich um, fast alle die unmittelbar in meiner Nähe stehen, haben Kopfhörer in den Ohren.
Die Hand an meinem Po wird drängender. Sie fasst fester zu und schiebt sich langsam von hinten zwischen meine Beine. Meine Erregung wächst, ich versuche noch immer, mir nichts anmerken zu lassen. Wieder höre ich ein leise Lachen neben meinem Ohr, "entspann Dich, niemand wird etwas bemerken". "Du hast gut lachen", denke ich und kann nun doch nicht mehr verhindern, dass ich auf die Berührungen mit sanften Bewegungen reagiere. Wieder höre ich ein sanftes Lachen und merke gleich danach, dass die Hand nicht auf, sondern unter dem Rock ist. "Strümpfe ... ich liebe Strümpfe", höre ich es leise neben meinem Ohr. Die Hand berührt warm und liebevoll meine nackte Haut am Bein, streichelt, erforscht. Ich versuche mich in dem Gedränge etwas anders hinzustellen, öffne ein wenig die Beine und halte die Luft an, als sich die Hand zwischen meine Beine drängt. Angestrengt, um meine wachsende Erregung nicht zu verraten, atme ich weiter. Ich halte wieder die Luft an, als ich spüre, wie mein Slip langsam nach unten geschoben wird. Die Finger streichen über meine Pospalte, drängen sich dazwischen, schieben sich zwischen meine Beine. Ich würde gerne mehr spüren, würde mich gerne weiter öffnen und gehe ganz unmerklich in die Knie, bewege mich der Hand entgegen. Erregt schaue ich mich wieder um, aber es scheint tatsächlich niemand etwas zu bemerken. Die Finger berühren meine Muschi, dringen in die heiße, feuchte Wärme ein, streicheln dort weiter und erregen mich immer mehr. Ruckelnd setzt sich die Bahn wieder in Bewegung. "Lass Dich fallen" flüstert die Stimme in mein Ohr, "komm ..." Immer intensiver werden die Bewegungen der Hand. Der Daumen steckt in meiner Muschi, während die anderen Finger tief zwischen meinen Beinen hindurch zu meinem Venushügel zeigen und dort meine Perle massieren. Die Luft anhaltend lasse ich mich tatsächlich auf die Hand fallen und spüre die Wellen des Höhepunktes kurz bevor die Straßenbahn erneut hält. Neben meinem Ohr höre ich es stöhnen und spüre kurz danach, wie mein Slip wieder hoch gezogen wird und jemand etwas in mein Höschen steckt. Hinter mir entsteht an der Haltestelle, die wir erreicht haben, Unruhe und ich drehe mich um. Ich sehe einen Mann in einer dunklen Jacke, der die Straßenbahn verlässt, sein Gesicht sehe ich nicht. Aufgewühlt und noch immer sehr erregt fahre ich weiter meiner Arbeitsstelle entgegen. Erst dort werde ich den Zettel mit einer Telefonnummer in meinem Slip finden.

Dienstag, 21. August 2007

Ein Honig-Schokoladen-Herz

Vorsichtig teile ich das Herz in der Mitte. Eine Hälfte lege ich zur Seite, sie wird später vielleicht noch Verwendung finden. Die andere Hälfte behalte ich behutsam in der Hand. Ich sehe ihr zu, wie sie zu schmelzen beginnt und ein süßer Duft nach Honig und Schokolade breitet sich im Raum aus.
Du liegst auf dem Bett. Nackt. Und auf dem Bauch. Ich hocke vorsichtig über Dir und lasse das geschmolzene Öl mit der Schokolade und dem Honig sanft auf Deinen Rücken tropfen. Du erschauderst, aber ich weiß, dass Du das magst. Langsam beginne ich Dir mit meinen warmen, duftenden Händen den Nacken zu massieren. Das Öl lässt meine Hände sanft über Deine Haut gleiten und ich lockere Deine verspannten Muskeln. Ich knete und streichele Deine Haut und manchmal beuge ich mich vor und küsse liebevoll Deinen Nacken. Langsam massiere ich Deinen ganzen Rücken bis hinab zum Po. Ein geschmolzener Rest des Honigherzens liegt noch auf Deinem Rücken und ich schiebe ihn langsam tiefer. Ich ziehe Deine Pobacken auseinander und aufreizend langsam läuft das Öl durch Deine Spalte. Dein wohliges Seufzen sagt mir, was Du davon hältst und es geht in Stöhnen über, als ich beginne, das Öl in der Spalte und über Deinem Po zu verreiben. Meine warmen, öligen Hände gleiten unter Deinen Körper. Du spreizte Deine Beine und kniest Dich hin. Dein Schwanz ist heiß und hart und Du genießt meine sanften Berührungen. Meine Hände massieren Deine Kugeln und umfassen Deinen Stab. Es dauert nicht lange, bis Du mit Stöhnen Deinen Liebessaft hinaus spritzt und er sich mit dem Öl des Herzens vermischt.

Montag, 9. Juli 2007

Kinoabend

Wir sind am Kino verabredet an diesem Abend. Gemeinsam überlegen wir, welchen Film wir ansehen wollen, kaufen Eintrittskarten, Popcorn und Cola und betreten den Kinosaal. Er ist fast leer und wir suchen uns einen Platz in den hinteren Reihen. Manchmal ist es doch gut, den aktuellen Film nicht gerade in der ersten Woche zu sehen. Fast sofort wird es dunkel und der Film beginnt. Wir rücken ganz dicht aneinander, du legst deinen Arm um meine Schultern.
Der Film gefällt uns und ist ziemlich spannend. Trotzdem spüre ich, wie deine Hand immer wieder meine Brust berührt. Ich trage nur ein Top und durch den tiefen Armausschnitt hast du deine Hand darunter geschoben. Immer wieder berührst du meine Haut, spielst mit dem Abschluss des BHs oder neckst meinen Nippel. Deine Berührungen gefallen mir und lächelnd schmiege ich mich näher an dich. Ich lege meine Hand auf deinen Oberschenkel und lasse sie langsam auf und ab gleiten. Manchmal schiebe ich sie so weit hoch, dass sie deine Eier berührt und ich streiche dann sanft darüber oder ziehe den Fingernagel über den Stoff deiner Jeans. Jedes Mal, wenn ich das mache, drückst du mir einen sanften Kuss auf die Schläfe ohne den Blick von der Leinwand zu lassen.
Unterdessen ist deine Hand unter meine BH gewandert, hat ihn zur Seite gezogen und knetet liebkosend meine Brust. Du zwirbelst meinen Nippel und ich spüre, wie sehr mich das erregt. "Du machst mich heiß", flüstere ich dir halblaut zu. "Ich weiß, ich kann es spüren", murmelst du an meiner Schläfe und wiegst meine Brust in deiner Hand. Meine Lust wächst und ich streiche mit meiner Hand über den Hügel in deiner Hose. Ich bin unentschlossen, ob mich der Film noch interessiert oder ob ich mich lieber der Lust hingeben soll, als du deine Hand aus meinem Top ziehst und den BH wieder richtest.
Ich schaue dich fragend an, aber du legst nur den Arm anders um mich und schaust weiter auf die Leinwand und statt an meinem Busen macht sich deine Hand nun am Reißverschluss meiner Hose zu schaffen. Es dauert nur Momente, bis deine Hand in meine Hose rutscht. Sanft legst du sie auf meinen Slip und streichst mit leichtem Druck über meinen Venushügel. Ich bin schon erregt und deine Bewegungen steigern mein Verlangen. "Was ist los mit dir", fragst du mich halblaut, "du bist so geil heute?" und wie zum Beweis greifst du mir fester zwischen die Beine und entlockst mir ein Stöhnen. Ich werde unruhig auf meinem Platz und setze mich anders hin. Ein Bein ziehe ich unter den Körper, das andere hänge ich über die Lehne des Nachbarstuhls. Auf diese Weise erleichtere ich dir den Weg zwischen meine Beine und zu den verborgenen Stellen. "Willst du noch mehr?" fragst du mich und wartest die Antwort gar nicht ab. Deine Hand schiebt sich seitlich unter meinen Slip und reibt über meine geöffneten Schamlippen. Du spürst meine Nässe und tauchst immer wieder deine Finger hinein. Jede deiner Berührungen erregt mich weiter und ich bin froh, dass die Filmmusik so laut ist. Niemand bemerkt, was zwischen uns vorgeht. Deine Hand streicht immer wieder zwischen meinen Beinen auf und ab, massiert, streichelt, kitzelt die Klitoris, streicht zwischen den Schamlippen entlang, umkreist die Muschi, dringt mehr oder weniger tief in sie ein. Du steigerst immer weiter meine Lust und inzwischen beiße ich schon in meine Hand oder halte die Luft an, um durch mein Stöhnen nicht dem ganzen Kino zu verraten, was wir hier in der letzten Reihe treiben. Ich reibe meinen Unterleib an deiner Hand, versuche manchmal den Druck an Stellen zu lenken, die mich fast explodieren lassen, aber du kennst mich zu gut und spielst das Spiel nicht mit. Und so schaust du noch wie gebannt auf die Leinwand, während deine Hand die Frau neben dir langsam zum Höhepunkt streichelt. Deine Hand liegt auf meiner Muschi, nass von meiner erregten Nässe. Deine Finger dringen immer wieder in mich ein, bis ich mich nicht mehr zurückhalten kann. Mit einem leisen Stöhnen lasse ich mich tief auf deine Finger sinken und weiß, dass du das Pulsieren von meiner Vagina spürst. Immer wieder bewegst du deine Hand und deine Finger, um immer noch eine weitere Welle auszulösen. Mein Lustsaft tropft auf das Polster des Kinostuhls, ich habe das Gefühl, dass alles ganz nass ist. Du lächelst und siehst glücklich aus.
Es dauert nicht mehr lange, bis der Film zu Ende ist. Wir sind die Einzigen, die sich noch den Abspann ansehen und verlassen das Kino als Letzte. Als wir den Kinosaal verlassen haben, gehen wir durch einen dunklen Gang hinaus in die Nacht. Draußen bleiben wir stehen, küssen uns und ich bedanke mich bei dir. Dann beeilen wir uns auf dem Heimweg und ich lasse mir von dir erzählen, was in dem Film passiert ist.

Donnerstag, 24. Mai 2007

Der Besucher, Teil 3

Nackt kuschelten wir uns schweigend auf dem Sofa aneinander. Die Nähe und die Wärme des Anderen genießend, um wieder zur Ruhe zu finden. Das Schweigen zwischen uns war nicht peinlich, wir genossen einander.
Nach einer Weile hatten wir uns wieder beruhigt, verschwanden nacheinander ins Bad und schmiegten uns dann unter einer Decke auf dem Sofa wieder aneinander. Im Fernsehen lief ein spannender Film, der uns Beiden Spaß machte. Bei den unvermeidlichen Liebesszenen erwachte auch unsere Lust wieder und wir küssten uns oft inniger als es die Paare im Fernsehen taten. Seine Hände gingen wieder auf Entdeckungsreise, streichelten, liebkosten und erregten meinen Körper. Aber dieses Mal wollte ich ganz altmodischen Sex in einem großen, warmen, bequemen Bett und löste mich aus seinen Armen. Leise protestierend folgte er mir ins Schlafzimmer und blieb an der Tür stehen.
Ich legte mich aufs Bett, kroch dann unter die Decke und schaute ihn einfach wortlos an. Es dauerte eine ganze Weile, bis er schließlich zu mir kam und unter die Decke kroch. Sein Körper war ganz kalt und wir kuschelten uns erneut aneinander. Unsere Hände berührten den Körper des Anderen. Wir massierten uns sanft und erkundeten die erogenen Zonen des Anderen. Wir küssten uns und seufzten leise, als unsere Münder dann auf Wanderschaft gingen. Langsam und vorsichtig eroberten wir uns, hatten wir nach der ersten wilden Lust nun Zeit, uns ganz dem Genuß hinzugeben. Irgendwann lag er auf dem Bauch in meinem Bett. Ich massierte seinen Rücken, glitt tiefer zu seinem Po und streichelte ihn. Meine Finger glitten über seine Pospalte tief zwischen seine Schenkel. Ich beugte mich tief über ihn, bis meine Brustwarzen seinen Po berührten und ließ sie sanft seine Spalte entlang gleiten. Ich zog seine Pobacken auseinander, ließ meine Nippel dazwischen gleiten und stöhnte, als er seine Pobacken gegeneinander presste. Wieder übernahmen meine Finger das Streicheln, rieben sich sanft zwischen seinen Pobacken, berührten seine Rosette. Er stöhnte auf und als ich leise fragte, ob ihm das gefiele und ob er mehr wolle, nickt er nur. Ich richtete mich ein wenig auf, schob meinen Finger tief in meine nasse Vagina und verrieb die Nässe dann an seiner Rosette. Ich erzählte ihm leise von meinen Plänen und meinen Taten und als mir seine Spalte nass genug schien, schob ich langsam einen Finger an seine Rosette und drang vorsichtig ein. Wieder stöhnte er, kam mir immer wieder entgegen und schien unser Fingerspiel zu genießen. Ich bewegte meinen Finger in ihm, bis er mir keuchend Einhalt gebot. Ich setzte mich an das Fußende des Bettes und sah ihm zu, wie er langsam wieder zu Atem kam, sein Schwanz hoch aufgereckt, hart und prall und heiß.
Er drehte sich um, legte sich auf den Rücken, den Kopf zwischen meinen Beinen. Dann griff er nach mir und zog mich langsam über seinen Kopf. Seine Finger spielten in meinern Spalte, zogen sie auseinander, streichelten die verborgenen Lippen, drangen mal mehr, mal weniger tief in mich ein. Ich hatte das Gefühl, vor Lust zu vergehen, hatte wackelige Knie. Er hob seinen Kopf und küsste sanft meinen Venushügel und ließ dann seine Zunge zwischen meinen Lippen spielen. Mit sanftem Druck zog er mich in die Knie, um es sich leichter zu machen. Ich stöhnte und keuchte vor Lust, ich liebte diese Zungenspiele und ich rieb meine Spalte über sein Gesicht. Seine Zunge drang in mich ein, seine Finger nahmen manchmal das Spiel auf und ich spürte, dass der Höhepunkt nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Seine nasse Zunge umspielte meine Rosette, drang ein Stück weit in mich ein und ich hatte Mühe, meine Lust zurück zu halten. Ich richtete mich auf, entzog mich so seinen Lippen, aber seine Hände griffen gleich zu und hielten mich zurück. Wieder und wieder liebkoste mich seine Zunge, immer intensiver wurden die Eindrücke - bis ich im Rausch des Orgasmus alles um mich herum vergaß. Er hielt mich fest bis die Wellen fast verklungen waren, dann schob er mich über seinen Oberkörper bis hinunter zu seinem Unterleib. Ich rieb meine nasse Spalte an seinem Schwanz, der hart gegen mich drängte und ließ ihn dann tief in mich eindringen. Ich beugte mich weit vor, meine Hände lagen neben seinen Knien und immer wieder stieß er von hinten zu. Seine heiße Eichel reizte mich tief in meinem Unterleib und als ich seinen heißen Saft in mir fühlte, überrollten mich noch einmal die Wellen eines Orgasmus.

Montag, 7. Mai 2007

Alleine

Schon seit ein paar Tagen hatten wir uns nicht mehr gesehen. Ich hatte Sehnsucht nach Dir, den ganzen Tag über und vor allem als ich heimkam in die leere Wohnung. Aber es gab keine Chance, Dich zu erreichen, Du warst in einer Sitzung, hattest einen engen Terminplan in dieser Woche, musstest reisen.
Traurig ließ ich mich auf einen Sessel sinken. Meine Hände strichen über meine Brüste, liebkosten sie und ich vermisste dich umso mehr. Ich zog meinen Pullover über den Kopf und öffnete meine Jeans. Meine Hände glitten immer wieder über meinen Körper, berührten sanft und wissend die Stellen, die sonst du immer berührtest. Aus dem sanften Kribbeln im Unterleib wurde langsam ein Ziehen, dass nach mehr verlangte.
Nein, ich wollte das jetzt nicht, ich würde unter die Dusche gehen und mich abkühlen und dann vor dem Fernseher zu Abend essen. Irgendwann in den nächsten Tagen würdest du kommen und ich wäre dann voller Lust auf dich.
Ich stand auf, öffnete den BH, zog Jeans und Slip aus und brachte meine Sachen in das Schlafzimmer. Noch einmal strichen meine Hände über meinen heißen, erregten Körper, berührten aufgerichtete Nippel und glitten zwischen meine Beine. Fast wie von selbst ging ich ein wenig in die Hocke und öffnete meine Spalte für die suchenden Finger. Als sie in meine Nässe tauchten, stöhnte ich auf. Vorsichtig ließ ich die Finger ein wenig spielen, berührte mich sanft, als mein Blick auf den Vibrator auf dem Nachttisch fiel, den du mir vor einiger Zeit geschenkt hattest. "Was soll ich damit, ich habe doch dich?" fragte ich dich damals, aber du lachtest nur und meintest, du seist vielleicht irgendwann einmal nicht für mich da. Ich nahm den Vibrator in die Hand, schaute ihn mir an, stellte den Motor an. Sanft schnurrte er.
Ich legte mich nackt auf mein Bett, die Dusche war vorerst vergessen. Ich spreizte meine Beine, stellte sie auf und streichelte mich weiter. Die Nässe erregte mich und ich verrieb sie überall zwischen meinen Beinen. Dann ließ ich den Vibrator in meine Nässe tauchen, ganz kurz nur, aber das Gefühl war sehr angenehm und erweckte neue Lust in mir. Ich ließ ihn auf und ab zwischen meine Beine gleiten, eng an meine Schamllippen gepresst und genoß das Gefühl. Ich schob ihn noch einmal tief in meine Möse und schaltete ihn dann ein. Das leichte Vibrieren ließ mich nach Luft schnappen, so intensiv hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich bewegte den Stab zwischen meinen Beinen, schloß die Augen, genoß nur noch. Die Welt um mich herum hatte ich vergessen. Der Vibrator erregte meine Brüste, lag an meinen Schamlippen und reizte meine Perle. Ich drückte ihn an meine Rosette und schob ihn dann erneut in meine Möse. Ein paar Mal ließ ich ihn ein und aus fahren, stöhnte laut und spürte, wie nass ich dabei war. Ich spielte mit den verschiedenen Vibrationsstufen, rieb an meinen Lippen und an meiner Perle und spürte immer wieder die Lust. Schließlich schob ich ihn tief in meine Vagina, zog ihn ein Stück wieder heraus, schob ihn wieder rein, stieß immer und immer wieder zu. Ich stöhnte und keuchte vor Lust und überließ mich schließlich den Wellen der Erregung. Mein Körper war mit einem Schweißfilm bedeckt und mein erregter Atem beruhigte sich nur langsam. Mein Saft tropfte auf die Bettdecke, hinterließ einen nassen Fleck. Irgendwann kroch ich fröstelnd unter die Bettdecke und sehnte mich nur noch mehr nach deiner Wärme.
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